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Person
ISNI: 
0000 0000 5489 2279
Name: 
Carl Alexander (Duke of Württemberg)
Carl Alexander (hertog van Württemberg)
Carl Alexander (Herzog)
Carl Alexander (Württemberg, Herzog)
Charles Alexander Of Wurttemberg, Duke
Charles-Alexandre (duc de Wurtemberg)
Charles Alexandre (duc de Württemberg)
Karl Alexander (Herzog von Württemberg)
Karl Alexander von Württemberg
Karl Alexander von Württemberg (Herzog)
Karl Alexander (Württemberg, Herzog)
Von Württemberg, Carl Alexander (Herzog)
Württemberg, Carl Alexander (Herzog von)
Württemberg, Carl Alexander von (Herzog)
Württemberg, Charles Alexandre de (duc)
Württemberg, Karl Alexander von
Dates: 
1684-1737
Creation class: 
Language material
Related names: 
Eberhard Ludwig (Württemberg, Herzog; 1676-1733; Beziehung familiaer; see also from)
Johann Franz II, Konstanz Bischof, 1658-1740
Karl Eugen (Württemberg, Herzog; 1728-1793; Beziehung familiaer; see also from)
Karl Philipp, Pfalz Kurfürst, 1661-1742
Maria Augusta (Württemberg, Herzogin; 1706-1756; Beziehung familiaer; see also from)
Titles: 
Herzog Karl Alexander von Württemberg und die Landschaft (1733 bis 1737) [Texte imprimé] : katholische Konfession, Kaisertreue und Absolutismus : Kohlhammer, 2010
kaiserlicher General auf dem württembergischen Herzogsthron, c2006:, Ein
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Lieber Getreuer! Nachdeme die Nothdurfft erforrdert, wegen der von Unserm Hertzogthum und Landen an die Kayserliche und Auxiliar- auch sämtliche Creys-Regimenter nicht allein im verwichenen Winter abgereichter Verpflegung, sondern auch auff Marches und Remarches genossener und bißhero ohnbezahlter Etappen, Vorspannen und Reut-Pferd, ohne Anstand richtige Liquidation treffen, und die billichmäßige Bezahlung oder Bonification gehöriger Orten betreiben zu lassen; ... : [Stuttgart, den 6. April. Anno 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Lieber Getreuer! Nachdeme zu Bestreitung höchst-nöthig vorgefallener Creys-Praestandorum zu Unserer Landschafft-Cass eine ziemliche baare Summ ohne lange Anstand erfordert wird. : [Stuttgart, den 16. Febr. Anno 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Auch ist vorhin bekannt, welchergestalten die zu denen Militar- und Creys-Praestandis zwischen Uns und Unserer Treu-gehorsamsten Landschafft repective Gnädigst und unterthänigst verabschiedete, unterm 15. Aug. h. a. schon ausgeschriebene Extraordinari Sommer-Anlaag um deren- wegen Versorgung der Miliz und andern Creyses halben darauf redundirenden höchstnöthigen Außgaben auf gewisse anberaumte Termin an seine Behöhrde bey zu befahren habender Verantwortung zu liefern, alles Ernsts anbefohlen worden; ... : [Stuttgart, den 9. Decembris, Anno 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Auch wird annoch erinnerlich seyn, was massen sub dato 16. Dec. abgewichenen Jahrs ein General-Rescript wegen Repartir- und Einziehung der Winter-Anlag und zwar einstweilen in dem Quanto Einer gantzen Jahrs-Steuer in das Land außgeloffen; ... : [Stuttgart, den 20sten Apr. Anno 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach bey annoch fürwährendem Reichs-Krieg, und dahero wegen vieler Erfordernussen sich häuffenden Erogationen, wir Uns mit Unserer Treugehorsamsten Praelaten und Landschafft allhier versammleten bevollmächtigten Grössern Außschuß respective Gnädigst und Unterthänigst verabschiedet, zu Bestreitung der Winterlicher Creyses- und anderer Militar-Praestandorum, neben denen Tricesimis, eine Extraordinari Winter-Anlag in dem Quanto Einer gantzen Jahrs-Steuer in das Land ausschreiben und einziehen lassen : [Stuttgart, den 12. Febr. 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Es ist zwar auf unser sub dato 16. Febr. a. c. in das Land erlassenes Fürstl. General-Rescript unter andern erlittenen Krieg-Cösten allbereits auch und zwar mehestens nur summarie von jedem Stadt und Amt zu dem Landschafftlichen Commissariat berichtet worden, wie hoch die Creys-Land-Außwahls-Cösten sich beloffen haben : [Stuttgart, den 20. Augusti 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme bey annoch fürwährendem Reichs-Krieg, und dahero wegen vieler Erfordernüssen in Militaribus und andern Puncten, Wir Uns mit Unserer Treu-gehorsamsten Prälaten und Landschafft allhier versammletem bevollmächtigten Grössern Außschuß respective Gnädigst und unterthänigst verabschiedet, zu Bestreitung der dißmahlen auf das Land ankommenden allerhand Militar- und anderer Praestandorum, ... : [Stuttgart, den 16. Decembr. Anno 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Uns Unsere treugehorsamste Landschafft gehorsamst angezeiget, daß: 1.) Die meiste Städt und Clöster-Aemter an der gnädigst ausgeschriebenen Winter-Anlaag entweder noch gar nichts oder ein weniges ad Cassam Provincialem baar eiungeschicket und das mehiste im Ausstand haffte : [Stuttgart, den 13. Aprilis 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck [etc.] ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir Uns wegen deß bevorstehenden resp. General-Zusammentrags, deß seith Anno 1728. vorgenommenen Steuer-Sub-Revisions-Anschlags, und peraequation deß gantzen Landschafftl. Steuer-Fusses, neben anderm insonderheit auch in Unterthänigkeit referiren lassen, welchergestalten die mehiste der Erstern Commissariorum die würckliche theilbare Güter nicht specifice examinirt, ... : [Stuttgart, den 16. Januar. 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Demnach Wir mit des Herrn Chur-Fürsten zu Pfalz Liebden vor Uns und Unsere beederseitige Erben und Nachfolgere am Regiment zu Beförderung und Aufnahm des Mutuellen Handels und Wandels zwischen Unsern beederseitigen Landen und Unterthanen einen Commercien-Tractat auf zwantzig Jahr lang aufgerichtet und geschlossen haben, wie folget: ... : [Stuttgardt, den 8.. Febr. 1737].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Demnach Wir Uns gnädigst resolvirt haben, alle diejenige so Mann- als Weibs-Persohnen, so entweder bereits, es sey um welcher Ursach es wolle mit Geldt-Straffen angesehen worden, oder ins künfftig noch solcher gestalten gestrafft werden sollten, und wegen Armuthen das Verwürckte in Geld zu bezahlen nicht im Stand seyn würden, wie nicht weniger die ad opus publ. condemnirte Deliquenten solche ihnen angesetzte Straffen mit arbeiten entweder zu Hohentwiel ... abverdienen, und ersehen zu lassen, ... : [Stuttgardt, den 10. Augusti 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Demnach Wir Uns unterthänigst referiren lassen, was gestalten von Unsers in Gott ruhenden Herrn Vetters und Vorfahrers in dem Regiment, Lbden unterm 11. Mart. vorigen Jahrs die General-Verordnung gemacht worden, daß die Burgermeister- Amts- Pfleg- und Commun- auch Heiligen-Rechnungen alle Jahr richtig gestellt, und jeden Jahrs 4. Wochen nach dem Rechnungs-Termin Georgi eine Consignation aller probirt und abgehört ... eingeschickt werden sollen : [Stuttgardt, den 7. Octobris 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Demnach Wir vor ohnumgänglich nöthig erachtet haben, die von Unsern Vorfodern am Regiment in dieses Hertzogthum und Landen vor vielen Jahren errichtete und publicirte Fürstl. Forst-Ordnung und andere dahin einschlagende nachgefolgte Constitutiones, Rescripta und Verordnungen emendiren und revidiren zu lassen; ... : Stuttgardt, den 4. Jul. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Demnach Wir zu Unserm besonderen Mißfallen ausserlich vernehmen müssen, was massen sich einige Forst-Knechte, wo nicht bey allen, doch denen meisten Forst-Aemtern in Unsern Hertzogthumen und Landen, sich unterstannden haben, mit Verrechnung derer Raub-Vögel-Fäng nicht redlich zu handlen, sondern darinnen ihre Untreue an Tag zu geben, ... : [Stuttgardt, den 5. Novembr. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Dir wird annoch erinnerlich seyn, welchergestalten Wir dir allbereits unterm 21sten Octobr. verwichenen Jahrs per Generale gnädigst anbefohlen haben, eine Consignation aller zwischen Unserm Fürstlichen Haus und der Reichs-Ritterschafft in Schwaben aller 5. Cantons obversirender Differentien zu der in denen Reichs-Ritter-schafftlichen Angelegenheiten gnädigst niedergesetzten Deputation, und zwar zu Handen Unsers Regierungs-Raths-Secretarii Mosers unterthänigst einzuschicken; ... : Stuttgardt, den 10. Febr. 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Dir wird annoch wohl erinnerlich seyn, wie viele geschärffte Verordnungen Wir allbereits und zwar erst unterm 14. Decembr. verwichenen Jahrs ergeben lassen, daß ohne Unsere Fürstl. Special-Concession keiner Unserer Unterthanen bey sonst zu gewarten habender Confiscation seines Vermögens, auch Leibs- und Lebens-Straffe unterstehen solle, in fremde Kriegs-Dienste, sie mögen Namen haben, wie sie immer wollen, eigenen Gefallens sich zu begeben. ... : Stuttgardt, den 13. Augusti 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Dir wird innerlich seyn, was Wir unterm 27. Junij a. c. wegen des zu Anlegung eines neuen Zucht- und Arbeits-Haus zu Ludwigsburg destinirten Surplus von denen Ehebruchs-Scortations- und frühen Beyschlaffs-Straffen, mittelst erlassenen General-Rescripts gnädigst verordnet, daß nehmlich zur Vermehrung des Fundi auch dasjenige Geld-Quantum und Surplus, so von Unserm Fürstl. Ehegericht denen Adulteris, Fornicanten, Frühen-Beyschläffern [et]c. angesetzet wird, dahin gnädigst employrt werden solle; ... : [Stuttgardt, den 2ten Augusti 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Es ist zwar so wohl von Weyland Unsers Hochseel. Herrn Vorfahrers am Regiment, Liebd. als auch von Uns selbsten gleich nach Antritt Unserer Fürstl. Regierung die ernstliche Verordnung geschehen, daß die hin und wieder in Unsern Fürstl. Landen her gebrachte Zoll- Brücken- und Weg-Gelder ohne Ausnahm und Ansehen einiger Persohn von männiglich, so wohl von Hof- Civil- und Militair-Bedienten, als Unterthanen und Ausländern ohnnachlässig eingezogen werden sollen, ... : [Stuttgardt, den 18. Jul. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Euch kan nicht unbekannt seyn, was in Unserer Fürstl. Lands-Ordnung Tit. 81. von denen Pfälen, und wie dieselbe ihrer Länge und Dicke nach beschaffen seyn sollen, bereits vorgeschrieben stehet. ... : [Stuttgardt, den 24. Maji 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer. Gleichwie auf Absterben eines Regierenden Landes-Herrns eo ipso auch die Würcklichkeit derer Bedienstungen aufhöret, und Diejenige, welche von denen Regierungs-Successoribus beybehalten werden, gleichsam von neuem in Dienste tretten, dahero auch an allen Höfen recipirt ist, daß in solchem Fall der sonst gewohnliche Tax vor solche erhaltene oder confirmirte Employ gebührend abgeraicht werde ... : [Stuttgardt, den 16. Mart. 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Gleichwie Wir nach dem Exempel anderer Chur- und Fürstl. Häuser zu mehrerem Splendeur und Lustre Unsers Fürstl. Staats, Uns gnädigst entschlossen haben, einen besondern Burggrafen zu bestellen, welcher die oberste Inspection und Direction über Unsere Fürstl. Residenzien und Land-Schlösser tragen solle, ... : Stuttgardt, den 31. Decembr. 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdem bekannt, was für Schaden an denen Weeg und Strassen, welche schon so vielmahlen zu repariren und in behörigen Stand zu setzen gnädigst befohlen worden, unter andern auch durch das Gablen- oder Lannen-Fuhrwerk causirt werde, ... : [Stuttgardt, den 30. Nov. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer. Nachdem über die Verpflegung der diesen Winter hindurch in dem Löbl. Schwäbisch Creys zu stehen kommenden Kayserlichen Trouppen von Creyses wegen ein besonderer Inspector, und zwar der in Unsern Diensten stehende Cammer-Rath Romig ernennet worden, in dessen Incumbenz vornehmlich die Monathl. Abrechnung mit dem Kayserl. Commissariat einschläget : Stuttgardt, den 30. Dec. 1734.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdem Wir gnädigst vor gut befunden, nach dem Exempel und Vorgang zerschiedener Chur- und Fürsten des Heil. R. Reichs, insonderheit aber dererjenigen, mit welchen Unsere Fürstliche Lande in einem unentbehrlichen mutuellen Commercio, ihrer Situation nach, sich gesetzet sehen, eine, denen dermahligen Müntz-Umständen proportionirte Devalvation aller bisdahero coursirten neueren Gold- und Silber-Sorten einsweilen, und biß zu Erfolgung eines allgemeinen Reichs-Schlusses provisorio modo vorzunehmen; ... : Stuttgardt, den 3. Januarii 1737.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdem Wir gnädigst zu wissen verlangen, wie viel Dato der Stadt- und Amt-Schreiber bey dir nicht allein von Substituten, verpflichten Scribenten, und Incipienten in seiner Schreib-Stuben, und auf dem Amt habe: Sondern auch, wie viel du, als der Sachen kundig, selbsten erachtest, daß ein bey dir sich befindlicher NB fleißiger Stadt- und Amt-Schreiber, wann anderst die Geschäfften nicht verliegen bleiben, sondern in Ihrer guten Ordnung fortlauffen sollen, ... : Stuttgardt, den 8. Decembr. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdeme bey dem letzthin in des Heiligen Reichs Stadt Ulm fürgeweßten allgemeinen Creiß-Convent beschlossen worden, wegen Eliminirung des herumvagirenden Jauner, Ziegeuner und andern Herrenlosen Gesindes, nicht nur ein geschärfftes Patent deßhalb in den Creyß zu erlassen, sondern auch daraufhin einen General-Streiff vorzunehmen, und zu solchem [...] anberaumet werden; ... : [Stuttgardt, den 14. Jan. 1737].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdeme die Beständere der neu-angelegten Tabac-Fabrique unterthänigst gebetten, daß ihnen gnädigst vorgeschrieben werden möchte: Wie sie ihre anzulegen gewillte Niederlagen in Stuttgardt, Ludwigsburg, Tübingen, Göppingen und Brackenheim in quali & quanto mit Vorräthen fournieren sollen, ... : [Stuttgardt, den 29. Octobr. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdeme es die leidige Land-kündige Erfahrung bezeuget, daß zerschiedene Mißhandlungen, welche zwar nicht wohl anderst als civiliter abgestrafft werden können, dabey aber dem gemeinen Wesen zu grosser Beschwerde gereichen, dergestalten einzureissen beginnen, daß durch die biß dahero üblich geweßte Arten der Civil-Straffen mit Geld, Gefängnus und Arbeiten in Herrschafftl. Geschäfften oder opere publico etc. der eigentliche Endzweck dererselben, nemlich die Besserung der Leute öffters nicht mehr erreichet werden kan; ... : [Stuttgardt den 15. Octobr. 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdeme sich aus denen von dem Land einkommenden unterm 25. Elapsi gnädigst verlangten Frucht-Consignationen so viel zeiget, daß theils Beamte der Commun und anderer Corporum Vorräthe, ingleichem dessen, was ein oder anderer käufflich an sich gebracht, und noch vorräthig da liegen hat, nicht gedencken, Einige auch sonsten nach der gemachten Vorschrifft sich nicht reguliret haben ... : [Stuttgardt, den 12. Nov. 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Nachdeme sich aus der ehmaligen und noch fürwährenden Erfahrung bekanntlich ergeben, daß eines Theils durch die Negligenz und Fahrläßigkeit derer Beamten, andern Theils auch aus Privat- und Eigennützigen derselben Absichten die Steuer-Restantien von einer zur andern Zeit bey der Burger- und Bauerschafft ohneingetribener ausstehend gelassen worden, dardurch mithin erwachsen ist, daß solche à potiori inexigible gemacht, oder aber die Unterthanen, wann solche intempestive nach der Hand exequirt werden wollen, dardurch in grösseren Schaden und Verderben gebracht worden. ... : Stuttgardt, den 16. Junii 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Nachdeme Wir denen beeden Buchführern Johann Benedict Metzler und Johann Georg Cotta zu Stuttgardt und Tübingen das Calender-Privilegium zu überlassen gnädigst resolviret, anbenebst aber zu deren Vorstand, und damit ihnen bey dieser Admodiation von niemand einiger Tort oder Nachtheil zugehen möge, ihnen die beyliegende Conditiones expresse stipuliret haben; ... : Stuttgardt, den 25. Decembr. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer. Nachdeme Wir gnädigst wollen, daß der disseitige Beytrag zu dem Schantz-Wesen auf dem Schwartz-Wald, auf Art und Weise wie solches vermög beyliegenden Puncten von dem Löbl. Schwäbischen Crayß desideriret wird, genau und ordentlich von denen Beamten consigniret und zu der Landschafft eingeschicket werden solle, damit daraufhin deren Vergüthung behöriger Orten nachgesuchet werden kan; ... : Stuttgardt, den 18. Januar. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Nachdeme Wir mehrmahlen mißliebig wahrzunehmen gehabt, was massen zerschiedene Unserer Städten und Marckt-Flecken in dem Land, sich zum öfftern angemasset, ihre zu halten berechtigte Jahr-Märckte, wann etwa solche auf einen Sontag gefallen, oder sie es sonsten ihrer besseren Convenienz zu seyn erachtet, vor solchesmahl, auf einen ihnen anständigern Termin eigenmächtig zu verlegen, ... : Stuttgardt, den 23. Novemb. 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Nachdeme Wir unterthänigst berichtet worden, was massen bißhero bey Ausleyhung derer Gemeinds-Vorraths-Früchten an bedrangte Unterthanen, zu deren Aussaat, oder Sustentation, denen Communen auf vorfallende Vergantungen nicht genugsam prospiciret, da dieselbe entweder aus Mangel einer Hypothecae privilegiatae, vel expressae, nur in die 4te Class ex Privilegio personali simplici, ... : Stuttgardt, den 4ten Junii 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer. Nachdeme Wir vielfältig und mißliebig wahrnehmen müssen, daß der nach Unserer Fürstl. Zollordnung von denen Commercibilibus zu erlegen seyende Zoll nicht abgetragen, sondern solcher von vielen abgefahren und die Waaren hernach, ehe und bevor eine solche Zoll-Defraudation kundbar wird, ausser Lands gebracht werden, so mithin der Fürstl. Fiscus um das ihme deßfalls zukommende Confiscations-Recht boßhafftiger Dingen gebracht wird : Stuttgardt den 22. Dec. 1734.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Ob Wir zwar verschiedene General-Verordnungen wegen Abstell- und Verhinderung derer fremden Werbungen in das Land erlassen, auch unter Unsern Regierungs-Vorfahrern dergleichen, vornemlich aber wegen der Preußischen Werbungen ergangen; So müssen Wir jedoch vielfältig vernehmen, daß jene unter der Hand nichts destoweniger continuiren : Stuttgardt, den 19ten Octobr. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Ob zwar in Unserer Fürstl. Zoll-Ordnung pag. 34. & 35 Paragraph Weilen Wir auch [et]c. klar und deutlich vorgeschrieben ist, wie sich ein jeder Zöller mit Ausgebung der Zoll-Zeichen, daß damit bey denen zollenden Personen kein Betrug, Vortheil und Eigennutzigkeit fürlauffen möge, zu verhalten habe; ... : [Stuttgardt, den 31. Octobr. 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Obwohlen in der auskündeten Landes-Ordnung die auswärtige Militar-Dienst-Annehmung Unserer Unterthanen scharff verbotten ist, Wir auch diese Verordnung occasione der in vorigen Jahren vorgenommenen Auswahlen unter angedrohter Confiscirung des weinem solchen Austrettenden besitzenden Vermögens in denen General-Rescripten widerholen lassen; ... : [Stuttgardt, den 25ten. Jan. 1737].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Uns ist in Unterthänigkeit vorgetragen worden, daß, weilen Wir in jüngst verwichenem Monat November gnädigst verordnet hätten, daß über die Unserm Geheimen Finanzien-Rath Süß auszuersehen gnädigst verstattete Anzahl Juden, keine andere Juden in Unsere Lande kommen, und darinnen trafiquiren sollten, ... : Stuttgardt, den 21. Jan. 1737.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Uns ist von Unseren treugehorsamsten Prälaten und Landschafft des mehreren zu erkennen gegeben worden, was an denen, vom 1. Maji 1734 biß ult. Apr. c.a. in das Land ausgeschriebenen Extra Ordinari Anlagen, noch vor viele und nahmhaffte Posten, ad Cassam Provincialem biß dato, im Rest verblieben seyen ...zu keiner Richtigkeit gebracht werden können, ... : Stuttgardt den 11. Junii 1735.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Uns ist von verschiedenen Orthen her die Nachricht zugekommen, daß die bishero hin und wieder eingerissene hitzige Kranckheit dergestalten propagiret werde, daß solche, wo sie in einem Hause einschleichet, öffters mehrere von der Famille ergreifet : [Stuttgardt, den 19 Martii 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Uns ist zwar des mehrern unterthänigst hinterbracht worden, was vor Verordnungen wegen Abstellung der grossen Maaß und Einführung einer uniformen Schenk-Maaß in Unserm Herzogthum und Landen bey ohngefähr zweyen Jahren hero ergangen seynd : [Ludwigsburg, den 18. Novembris 1733].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Was bey dem jüngsthin in des H. Röm. Reichs-Stadt Ulm abgehaltenen allgemeinen Löbl. Schwäbischen Cräys-Convent wegen des hier und da in diesem Crayß herum ziehenden Herren-losen und andern liederlichen Jauner- und Diebs-Gesinds verabredet und gemeinschafftlich abgeschlossen worden; ... : Stuttgardt, den 28. Novembr. 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Was sowohl Abseiten des Löbl. Schwäbischen Creyses, als auch von unsertwegen, vor mehrmahlige geschärffte Verordnungen und Verbotte, wegen der fremden Werbungen auserlassen worden, das ist dir vorhin schon bekannt, wann Wir nun aber wiedermahlen wahrnehmen, daß sich einige von den Preußischen Soldatesca, in Unsern Landen befinden und aufhalten, ... : [Stuttgardt, den 2. Febr. 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Was wir vor einem Jahr wegen Brennung der Bod-Aschen zum Vorstand Unsers Fürstl. Cameral-Interesse sowohl als allgemeinen Nutzen Unserer Lieben Unterthanen, vor eine Ordnung und Einrichtung unter der Direction und Aussicht Unsers Cammer-Herrn und Forstmeisters Albrecht Friderichs von Gaißberg zu Leonberg gnädigst eingeführt, ... : [Stuttgardt den 16. May. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Was Wir vor Gnädigste Verordnungen durch erlassene Fürstl. General-Rescripten so wohl wegen nicht gestattender Aufkauff- und Ausführung der Pferde ausser Landes ergehen lassen, als auch schon mehrmalen Gnädigst befohlen, daß kein Landes-Kind in auswärtige Kriegs-Dienste, bey Verlust seines Vermögens sich begeben solle, das wird dir doch erinnerlich sein : [Stuttgardt den 5. Novembr. 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Welchergestalten Wir gleich bey Antritt Unserer Fürstl. Regierung Unsere Landes-Vätterliche Vorsorge, vor das Wohl Unserer getreuen Unterthanen, auch besonders dahin geäussert, daß einem jeden, wer der auch seye, und was einer immer an- und vorzubringen haben mag, auf seine eingegebene Supplique die gleichbaldige Resolution, auf Beschaffenheit eines jeden Petiti, und nach denen dabey vorwaltenden Umständen, ohne Umtrieb ertheilet werden möge, ... : [Stuttgardt, den 14. Decembr. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Wie Wir bereits unterm 11ten Aug. h. a. Unsere gnädigste Intention per Generale dahin geäussert haben, daß das bißherige Tabac-Concessions-Geld cessiren, und dargegen zu Fournirung Unserer Lande und Unterthanen, auch zu Gewinnung immer mehrerer Nahrungs-Gelegenheit vor dieselbe eine eigene Tabac-Fabrique angelegt: zu dem Ende kein weiterer außländischer Tabac ins Land gebracht werden solle, ... : [Stuttgardt, den 16. Octobr. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Wir haben auf die von einigen Beamten im Land geschehene unterthänigste Anfrage wegen Belohnung der Tabac-Siglere gnädigst resolvirt, daß ihnen von jedem Gulden einziehenden Tabac-Concessions-Gelds pro praeterito & in futurum vier Kreutzer vor ihre Bemühung, und die durch letzteres Generale ihnen angemuthete Incumbenz abgefolgt und verrechnet werden solle; ... : [Stuttgardt, den 29. Decembr. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben bereits unterm 26. Octobr. nechst abgewichenen Jahrs an zwölff der vornehmsten Städt und Aemter Unsers Hertzogthums Ausschreiben und Befehl ergehen lassen, daß biß zu völliger Reglir- und Einrichtung des neuen Steur-Wesens in dem Land von denjenigen Familien, welche biß daher gar wenig oder nichts contribuirt, ein ergiebiger Beytrag nach proportion ihres Vermögen abgefordert, ... : [Stuttgardt, den 10. Januar. 1737].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben bis dahero mißfälligst wahrgenommen, was gestalten ohnerachtet so vieler erlassenen Befehle jedannoch die Straffen in Unsern Fürstl. Landen weder in den behörigen Stand gestellt, noch der Erforderniß nach repariret worden, wodurch es dann dahin gekommen, daß weder inn- noch ausländische solche ohne die grösseste Beschwerlichkeiten gebrauchen mögen, folglich damit das Commercium geschwächt und aus Unsern Landen gezogen, ... : [Stuttgardt, den 25. Novembr. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben einige Zeit her aus zerschiedlich, von denen Commendanten und andern Ober-Officiers Unserer, auch übriger Kayserl. und andern in Unsern Fürstl. Landen und dießseitigen Gegenden befindlichen Regimenter, an Uns erstatteten Rapports, höchst-mißfällig wahrnehmen müssen, zeigt es fast auch die ägliche Erfahrung, wie starck das Desertiren unter selbigen nicht nur allein auf Marchen, sondern auch in denen Quartieren und Campements einzureissen beginne, woraus dann erfolget, daß dergleichen Herren-loses Gesind sich hier und dar in das Land einschleichet, ... : [Stuttgardt, den 21. Julij 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben unterm 25. Junii a. c. wegen Unserer neu auffgerichteten Husaren-Compagnie die gnädigste Verordnung an dich ergehen lassen, daß jedem von denen Husaren, wo ein oder der andere im Land hinkommt, die Fourage auf sein Pferd samt Stallung abgegeben werde, dergestalten, daß der Husar jederzeit dem Beamten oder Schultheissen eine Quittung darüber ausstellen, und hingegen der Beamte oder von wem sonsten die Fourage abgegeben wird, dem Husaren hinwiderum einen Gegenschein, was Er empfangen, geben solle, damit keine Excesse vorgehen, sondern bey pflegender Abrechnung jederzeit die beederseitige Quittungen inspiciret werden können; ... : Stuttgardt den 16. Aug. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben zwar, aus Landes-Vätterlicher Vorsorge, vor Unsere getreu-gehorsamste Unterthanen sub d. 12 Jul. a. c. die General-Verfügung in Unser Hertzogthum und Landen ergehen lassen, wie sich Unsere Unterthanen in Contracten mit dem Kayserl. Proviant-Commissario von Mohrenfeld, wegen der baaren Bezahlung zu prospiciren haben und ohne Frey-Patenten nichts Zollfrey paßiren zu lassen seye; ... : [Stuttgardt, den 8. Aug. 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben zwar in dem unterm 5. hujus an Unsere Staabs-Beamte erlassenen General-Rescript gnädigst verordnet, daß alle in Unserm Hertzzogthum und Landen befindliche ledige Pursche sowohl als verheurathete junge Mannschafft, jedoch mit Exclusion dererjenigen, welche sich bey denen vorigen Auswahlen loos gekaufft, auch von denen Regimentern verabschiedet worden, mit Zuziehung derer in jedem Stadt und Amt liegenden Staabs-Officiers oder Capitains auffgezeichnet- und die Consignationes darüb von beeden Unterschriebener an Uns ohne Anstand eingeschickt werden sollen; ... : [Stuttgardt, den 14. Nov. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben zwar in einem den 3. huj. an dich erlassenen Rescript wegen der Devalvation so wohl Unserer selbst eigenen als auch sonst anderer Gold- und Silber-Müntzen, welche bißhero in Unseren Fürstl. Landen gäng und gebe gewesen, den Terminum à quo auf den 4ten nechstkünfftigen Monats Februarii fest zu setzen, vor gut befunden. ... : Stuttgardt, den 7. Januar. 1737.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer! Wir haben zwar letzthin unterm 2. hujus Unsere gnädigste Resolution, wegen Wieder-Gestattung des freyen Commercii mit Pferden ausser Lands, dir gnädigst bekannt machen lassen. ... : [Stuttgardt, den 26. Julij 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Lieber Getreuer. Wir haben zwar schon vielfältig geschärffte Verordnungen, und zwar erst kürtzlich ergehen lassen, um dardurch denen im Land hin und her vorgehenden Werbungen zu begegnen, und Denenselben mit Nachdruck vorzubeugen : [Stuttgardt den 14ten Decemb. 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Wir müssen mißliebig vernehmen, was massen bey gegenwärtigen von der Französischen Armeé machenden Bewegungen, bereits ein und andere Beamte und Vorstehere Unserer Stadt und Aemter, dem unterm 7. curr. dahin ergangenen General-Rescript, daß sowohlen die Beambte vor Ihre Person, als auch Unsere Unterthanen bey ihren Häusern und Gütern verbleiben sollen, schnurstracks entgegen, sich absentiret haben. : [Stuttgardt den 13. Maji 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Lieber Getreuer! Wir müssen mit äusserstem Mißfallen wahrnehmen, was gestalten die Occasione der Karten-Admodiation Jüngsthin in Unser Land erlassene gnädigste General-Verordnung wenig oder gar nicht befolget werde, und fast noch kein Kauffmann, ausser etlich wenigen, bey denen Karten-Admodiatoribus Jud Drachen & Cons. Karten stempfeln lassen, oder gestempfelte Karten von ihnen erkauffet haben, ... : Stuttgardt den 15. Julii 1735.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gn. Gruß zuvor, Liebe Getreue! Euch wird annoch erinnerlich seyn, was Wir, bey überhand nehmender Kriegs-Gefahr, wegen Aufbringung eines Nummi parati in gnädigst Euch anvertrauter Stadt und Amt, bereits unterm 5. curr. per Generale in mehrerem an Euch gelangen lassen. : [Stuttgardt den 13. Maji 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue! Demnach Wir Uns schon mehrfältig vortragen lassen, daß viele arme und gebrechliche Leute in Unserm Hertzogthum und Landen sich befinden, welche durch die Hand-Arbeit sich nicht völlig das Jahr hindurch zu ernähren vermögen; benebenst aber auch viele muthwillige Müßiggänger, Böswicht, aus andern Herrschafften Verjagde, Jauner, und liederliches Gesind im Land herum streiffen, davon die erstere um ihre Unterhaltung seuffzen; ... : [Stuttgardt, den 15. Jun. 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue! Demnach Wir, wegen tödtlichen Ableibens Unserer beeder Herrn Gebrüdere, Printz Heinrich Friederichs und Printz Friederich Ludwigs, Lbden, Lbden, Gnädigst wollen; daß nicht allein in allen Kirchen, sondern auch bey denen Hochzeiten, Gastungen und andern Festivitäten, die Instrumental-Music, Spiel und Däntze, auf zwey Monath lang, gäntzlich ab- und eingestellt werden sollen; ... : Stuttgardt, den 4. Octob. 1734.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue! Es ist durch die Gnade des Höchsten mit dem von Uns zu Aufhebung des leydigen Bettels, besserer Versorgung der Armen und Zurechtbringung so vieler Zuchlosen Leuthe veranstalteten Zucht- und Arbeits-Haus in Ludwigsburg nunmehro dahin gediehen, daß mit würcklicher Einnehmung und Verpflegung der Armen Arbeitenden und Züchtlinge bereits der Anfang gemacht worden. ... : [Stuttgart, den 16. Aug. Augusti 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue! Seideme die Göttliche Vorsehung Uns zur Regierung Unsrer angestammten Hertzogthum und Lande hat gnädiglich gelangen lassen, haben nicht nur Wir selbsten zu Unserm äussersten Mißfallen mehrfältig wahrnehmen, sondern auch von Unsern Geist- und Weltlichen Räthen Uns beweglichst hinterbringen lassen müssen, welcher gestalten der leydige Land- und Gassen-Bettel dermassen überhand genommen, daß darvon die allerabscheulichste Unordnungen bereits entstanden und noch mehrere zu befahren seyn, ... : [Stuttgardt, den 29. May. 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Aldieweilen Wir eine Nothdurfft zu seyn ermessen, den grössern Ausschuß Unserer treu-gehorsamsten Praelaten und Landschafften, auf den 15. nächst-kommenden Monats Novembr. zu dem Ende Gnädigst anhero zu convociren, um Uns mit Demselben so wohlen wegen der, auf innstehende 6. Winter-Monate erforderlichen Militar-Verpfleegung, als auch, ratione eines ergiebigen fernern Cammer-Beytrags, indeme der vorige bereits zu Ende gehet, Gnädigst zu vernehmen : [Stuttgardt den 27. Octobr. 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Bey bereits wieder herangenaheten Sommer-Monathen, finden Wir eine Nothdurfft zu seyn, Unserer Treugehorsamsten Prälaten und Landschafft Bevollmächtigten Grössern Ausschuß auf den 7ten künfftigenn Monats Junii, wie vorhero den Engern, auf den 1sten Ejusdem, zu bevorstehendem Convent anhero zu convociren, um mit Selbigem, sowohlen 1.) Wegen der Militar-Verpfleegung auf sothane Sommer-Monathe, als auch 2.) ... : [Stuttgardt, den 3. Maii 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach nach bereits verflossenem Termino Catharinae die Nothdurfft erfordert, daß eines Theils zu Beybehaltung des höchstnöthigen Landschafftlichen Credits, andern Theils aber zu Bestreitung zerschiedener andern darauff kommenden Auslagen, die Jährliche Ordinari-Ablosungs-Hülffe wieder ausgeschrieben und eingezogen werde ... : [Ludwigsburg, den 18. Decembr. 1733].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir aus bewegenden Ursachen veranlasset worden, zu Wiederaufhelffung und standhaffter Einrichtung des so nothleidenden Forst- und Wald-Wesens, solche Personen auszuersehen und zu ernennen, welche dem so importanten, Unserer Fürstl. Landen Wohlfahrt so hoch angelegenem Werck gewachsen, und die Conservation Unserer Förste und Waldungen sich eiferichst angelegen seyn lassen, ... : [Stuttgardt, den 30. Junij 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir gnädigst resolviret, die in Unserm Hertzogthum und Landen, nach des Löbl. Schwäbischen Creyses abgefaßtem Concluso, formirte Creys-Land-Auswahls-Compagnien mustern zu dem Ende solche an End und Orten auf einen gewissen hienach bemeldten Tag zusammen ziehen zu lassen : [Stuttgardt, den 14. Martii 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir gnädigst wollen, daß samtl. noch ohnverkaufft zugegen liegende Dreyssigsten Früchten subhastirt und plus offerenti (worunter die Extranei sowohl als Unsere Unterthanen mit verstanden) nunmehro, jedoch mit Vorbehaltung Unserer gnädigsten Ratification überlassen werden sollen : Stuttgardt, den 3. Martii 1735.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Demnach wir gnädigst wollen, daß samtliche in dem Euch Gnädigst anvertrauten Stadt und Amt dieses Jahr, durch vorgenommene und von Uns Gnädigst ratificirte Verleyung gefallene Dreyßigsten-Theils Früchten, ausgenommen Rocken, Dinckel und Habern, so hochmöglich und nach Eueren Pflichten Verkaufft, und Unsere Ratification darüber zuvor eingeholt, ... : Stuttgardt den 27. Octobr. 1734.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir vor nöthig befunden, mit Einquartirung Unserer dermalen auf den Beinen habenden Miliz, auf den 1. des nechst eintrettenden Monaths Novembris einige Aenderung vorzunehmen, dahero gnädigst wollen, daß Unser (...) verlegt, und nach der allbereit unter der Presse liegenden und ehister Tagen Euch zukommenden Ordonnanz verpflegt werden solle; ... : [Stuttgardt, den 22. Octobr. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Es ist Uns von Unseren Treu-gehorsamsten Praelaten und Landschafft in Unterthänigkeit angezeiget worden, was massen an vielen Orten des Landes, theils durch Negligenz der Accifere, theils aus Mißverstand des XII. Instructions-Punctes, der auf die Verleyhung der Schaaf-Wayden gesetzte Accis, sehr ohnfleißig eingezogen werde, mithin unter dieser Rubric hie und da besonders bey denen Communen ein namhafftes an Accis zurück bleibe. ... : [Stuttgardt, den 2. May Anno 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Indeme Wir gnädigst vor gut angesehen, den Grössern Ausschuß Unserer Treu-gehorsamsten Prälaten und Landschafft, auf den 11ten nächstkünfftigen Monaths Maji, wie vorhero den Engern, auf den 4ten ejusd. anhero zu convociren, um mit demselben, bey gegenwärtig immer mißlich- und sorgsamer anscheinenden Conjuncturen, die Veranstaltung zu machen, wie die Extra Ordinari Sommer-Anlaag einzurichten seyn möchte; ... : [Stuttgardt den 7. April 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Uns umständlich und unterthänigst angezeiget worden, welchergestalten Unsere Lande durch die ab Seiten des Kayserlichen Commissariats sich eigenmächtig anmassende Ausschreibung der March-Conferenzien und Routen neuerlicher Dingen bedruckt werden ... : [Stuttgardt den 12. Decembr. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme von der Kayserl. zu Heilbronn befindlichen Generalität verlangt worden, daß Unsere Städt und Aemter, welche Brod- und Haber-Portiones oder sonsten Etappen von dem Winter 1733/34 her, wegen von denen Kayserl. Trouppen obgehabten Quartiers, annoch zu erfordern haben, die Original-Quittungen nacher Heilbronn eingeschickt werden sollen, allwo die Ordre zur Bezahlung gestellet worden; ... : [Stuttgardt den 9. April 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir gnädigst zu wissen verlangen, was diesen fürwährenden Krieg über von dem Land an die Kayserl. Trouppen praestirt, und von denenselben vor Excesse begangen, auch deswegen keine Bezahlung erhalten worden; Als wird Euch hiemit gnädigst- zumahlen ernstlich befohlen, von Eurem unterhabenden Stadt und Amt so gleich genaue Erkundigung einzuziehen, was an besagte Trouppen über die vorgeschriebene Etappes und Ordonnanz, und das, was nicht allbereits zur Landschafft eingeschickt, bezahlt oder sonst vergütet worden, es seye an Geld oder Naturalien, ... : Stuttgardt, den 2. Augusti 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir um der diesen Winter über vielfältig vorgefallenen Kayserl. March- und Remarchen, auch der in Unsern Landen genossenen - theils aber unbezahlten Portionen willen, höchstnöthig finden, von Unsern samtl. Städt- und Aemtern, die hierunter betroffen worden, die zuverläßige Nachricht einzuziehen ... : [Stuttgardt, den 3. April 1734].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir Uns geraume Zeit her alle Mühe gegeben, das Militar-Wesen in Unsern Landen gründlich einzusehen, und dahero vorträglich gefunden, den bißherigen Kriegs-Rath aufzuheben, statt dessen aber eine andere Einrichtung zu besserer Versorgung der in militaribus vorkommenden Geschäfften und Angelegenheiten einzuführen, ... : [Stuttgardt, den 21. April 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir Uns mit Unserer Treu-gehorsamsten Landschafft-Anwesenden Größern Ausschuß dahin vernommen, und resolvirt haben, bey gegenwärtigen Kriegs-Zeiten, wie ohngern wir auch sonsten Unsere Unterthanen mit Extraordinairen Mediis beladen sehen, zu Bestreitung deren diß-jährigen Craiß- und Militar-Praestandorum erforderlichen Geldter, den Einzug des Dreyßigsten Theils, auf dieses Jahr, dergestalten zu ergreiffen, ... : [Stuttgardt den 2. Julii 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir Uns mit Unsern treu-gehorsamsten Praelaten und Landschafft anwesenden bevollmächtigten grössern Ausschusses wohlbedächtlich dahin verabschiedet, daß der Dreißigste Theil als ein Extraordinari-Mittel noch ferner und zu dem End an die Hand genommen werden solle, damit Unsere durch die bißherige Kriegs-Zeiten enervirte Unterthanen mit gar zu vielen Extraordinari Geldtanlagen nicht beschwehret, sundern vielmehr in etwas sublevirt werden mögen; ... : [Stuttgardt, den 26. Maji Anno 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdeme Wir Uns wegen denen von Uns zur allgemeinen Sicherheit Unserer Landen vorgenommenen Vöstungs-Arbeiten benachrichtiget werden, wasmassen die von einigen Aemtern Unsers Hertzogthums je und je erforderte Fuhr-Frohnen zwar schlecht versehen, denen Städt und Aemtern aber gleichwohlen theuer angerechnet, ... : [Stuttgardt den 7. Febr. 1737].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Ob Wir zwar Unsere vorhin betrangte Unterthanen durch ausserordentliche Mittel nicht gern weiters beladen sehen, so will jedoch die ohnumgängliche Nothdurfft erfordern, daß bey denen annoch anhaltenden Kriegs-Conjuncturen, der Einzug des Dreyßigsten Theils vor heuer wieder ergriffen werde, ... : [Stuttgardt, den 25. Jun. 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir erachten abermahlen eine Nothdurfft zu seyn, den Engern Ausschuß Unserer Treugehorsamsten Prälaten und Landschafft auf den 15den künfftigen Monaths Novembr. den Grössern aber auf den 22sten Ejusdem, zu dem Ende anhero zu beruffen, um Uns mit demselben sowohlen 1) Wegen des, zum Behuff bevorstehender 6. Winter-Monaten erforderlichen Militar-Staats, ... : [Stuttgart, den 18. Octobr. 1735].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir haben Euch schon unterm 31. Dec. a. e. von Unserer gnädigst intendirenden anderwärtigen Einrichtung des Militaris, und was Uns dazu bewogen, das weitere gnädigst zu erkennen gegeben; ... : [Stuttgardt, den 26. Maji Anno 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir haben Uns die, von zerschiedenen Städt und Aemtern, auf das, puncto Reglirung einer Schutz- und Vermögens-Steuer, unterm 29. Jun. h. a. gnädigst erlassene General-Rescript, gemachte unterthänigste Anfragen gehorsamst referiren lassen, und Uns darauf gnädigst resolvirt, wie aus der Anlage des mehrern zu ersehen; ... : Stuttgardt, den 8. Novembr. 1736.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir lassen euch hiermit in Gnaden ohnverhalten, welchergestalten Wir gnädigst verordnet haben wollen, daß von dem 1. Maji a. c. an, denen in Unsern Landen einquartirten Kayserl. Soldaten, weder an Hauß-Manns-Kost, Service, noch anderm weiters lediglich nichts, als auf den Mann täglich zwey Pfund Brod nebst der Fourage auf die Pferde gegen Quittung angeschafft, denen Soldaten von denen samtlichen Creys-Regimentern zu Roß und Fuß nebst denen Artilleristen aber ausser Tach und Fach, weilen der Creys-Admodiator vor Brod und Fourage zu sorgen, ... : Stuttgardt, den 28. April 1736.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Demnach Uns die Anzeige geschehen, wie das meiste, zu Gewehr-Schifften taugliche Holtz, ausser Landes verführet werde, also, daß man zur eigenen Bedörffnis offt Mangel daran habe; Wir aber dergleichen Holtz-Verkauff hiemit gäntzlich verbotten haben wollen; ... : Stuttgardt den 31. Maji 1735.
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Der ist von selbsten bekannt, in was Gefahr das H. Röm. Reich, besonders aber unser Hertzogthum und Lande durch die Frantzösische Invasion und Kriegs-Troublen nunmehro gerathen, und man dahero hohe Ursach hat, zu Abwendung feindlicher Vergwaltigung, Verderbens und weitern Schadens, sich in eine mehrers zulängliche Defension zu setzen, mithin alles anzuwenden, was bey dergleichen Nothfällen Herkommens; ... : [Stuttgardt den 19. Jun. 1734].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Nachdeme Wir aus denen bey Unserer Fürstl. Cantzley eingekommenen vielen Beschwerden wahrzunehmen gehabt, welchergestalten hin und wieder auf dem Land wegen Haltung der Jagd-Hunde zerschiedene Difficultäten und Unrichtigkeiten sich hervor gethan haben; ... : Stuttgardt, den 20. Apr. 1735.
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Was massen Wir Uns aus Landes-Vätterlicher Vorsorge mit Gott entschlossen, denen wahren und frommen Armen zu nothwendiger Verpflegung, denen muthwillig und gottlosen Bettlern aber zur Straffe, ein Zucht-und-Arbeits-Haus in Unserer Dritten Haupt- und Residenz-Stadt Ludwigsburg würcklichen anlegen zu lassen, dessen wirst du dich aus Unserm sub dato 29. Maji a. c. erlassenen General-Rescript des mehrern erinnern. ... : [Stuttgardt, den 21. Jun. 1736].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Was Wir zu Abtreibung derer Müßiggänger und Menge Bettler vor heilsame Vorsehung zu thun nöthig erachtet haben, das hast du dich aus dem sub dato 29. May a. c. erlassenen General-Rescript, des mehrern zu erinnern. ... : [Stuttgardt, den 20. Junij 1736].
Von Gottes Gnaden, Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck, ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer! Wir erinnern Uns annoch gnädigst, was Wir auf Veranlassung einiger ungleichen, aber auch ungegründeten Vorstellungen und Klagden wegen der von dem Crayß-Admodiatore Uhlmann an einige Städt und Aemter zu thun habenden Bezahlung vor die in seinem Namen verwichenen Winter über verpflegte Crays-Truppen, sub dato 18. Martii a. c. durch ein ausgegangenes gedrucktes General-Rescript gnädigst verordnet haben; ... : [Stuttgardt, den 4. Maji 1735].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teck ...Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer!Wir mögen euch länger in Gnaden nicht verhalten, welcher gestallten Wir bey dem Antritt Unserer Fürstlichen Regierung Unsere Fürstliche Cammern in einem solchen schweren Schulden-Last eingesencket gefunden, daß Uns biß anhero dieser Bejammernswürdige Zustand nicht nur die Sorgen Unseres Regiments mercklich vermehret, sondern auch Uns abgehalten hat, Uns über die Annahm der Erbschaft von Unsers Herrn Vettern und Vorfordern am Regiment Liebden dato annoch positive zu erklären. ... : [Stuttgardt den 15. Januarii 1737].
Von Gottes Gnaden Karl Alexander, Hertzog zu Würtemberg und Teckh ... Lieber Getreuer. Demnach Wir Unsere Bißherige Fürstliche Aigene Regimenter, nemlich Leib- Dragoner- Garde- Fusilier- und Leib-Regiment zu Fuß, allbereit in Kayserl. Dienst und Sold übergeben haben, und bey dem Hofftetterischen Commissariat die gnädigste Verordnung fürkehren lassen, daß mit gemelten Regimentern wegen Ihrer in Unsern Diensten zu empfangen gehabten und zum Theil noch ruckständigen Gage fördersamste Abrechnung gepflogen werden solle; ... : Stuttgardt den 10. April 1734.
Zivilstrafen
Notes: 
Sources: 
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