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Person
ISNI: 
0000 0000 5491 0895
Name: 
Eberhard (IV; Herzog zu Würtemberg)
Eberhard Louis (4; duc de Wurtemberg)
Eberhard Louis (duc de Wurtemberg)
Eberhard Louis (IV; duc de Wurtemberg)
Eberhard Ludwig (duc de Wirtemberg)
Eberhard Ludwig (duc de Wittenberg)
Eberhard Ludwig (duc de Würtemberg)
Eberhard Ludwig (Herzog zu Wirtemberg)
Eberhard Ludwig (Herzog zu Wittenberg)
Eberhard Ludwig (Herzog zu Württemberg)
Eberhard Ludwig (Württemberg, Herzog)
Eberhard Ludwig (Württemberg-Teck, Herzog)
Louis, Eberhard Duke of Wurttemberg
Wirtemberg, Eberhard Ludwig (Herzog zu)
Wittenberg, Eberhard Ludwig (Herzog zu)
Wurtemberg, Eberhard Louis (duc de)
Württemberg, Eberhard Louis (duc de)
Wurttemberg, Eberhard Ludwig (duc)
Württemberg, Eberhard Ludwig von
Dates: 
1676-1733
Creation class: 
Cartographic material
cre
Language material
Manuscript language material
Creation role: 
author
Related names: 
Homann, Johann Baptist (1663-1724)
Johann Franz II, Konstanz Bischof, 1658-1740
Karl Alexander (Württemberg, Herzog; 1684-1737; Beziehung familiaer; see also from)
Magdalena Sibylla (Württemberg, Herzogin, 1652-1712; 1652-1712; Beziehung familiaer; see also from)
Mayer, Johann (1608-1674)
Wilhelm Ludwig (Württemberg, Herzog; 1647-1677; Beziehung familiaer; see also from)
Württemberg (Duchy)
Württemberg (Duchy) Sovereign (1693-1733 : Eberhard Ludwig) (see also from)
Württemberg (Duchy). Sovereign (1693-1733 : Eberhard Ludwig)
Titles: 
Des Hertzogthums Würtemberg neu-verordnete Mühl- und Müller-Ordnung : de anno 1729.
Ducatus Wurtenbergici cum locis limitaneis, utpote maxima parte Circuli Suevici praesertim utroq., Marchionatu Badñsi et Sylva vulgo Nigra
Edict und Verordnung Nach welcher Ihro Hoch Fürstl. Durchl. Alumni oder Theologiae Studiosi bey Dero Fürstlichen Universität zu Tübingen ... 1694:, ...
"Estat der Cavallerie"
HeHerzog Württemberg
Hochfürstlich Württembergisches Rang-Reglement.
Mühl- und Müller-Ordnung (1729)
Neu-verordnete Mühl- und Müller-Ordnung
Plakkaat
Rang-Reglement
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Liebe Getreue! Demnach Wir zu besserer Besorg und Beschleunigung Unserer, auch Unserer Lande und Unterthanen Angelegenheiten vor nöthig und nützlich gefunden, unsere Geheimde Regiments-Raths-Regierungs-Raths, mit den dahin gehörigen Ehe-Gericht und Renth-Cammer-Collegium, zusambt denen davon dependirenden Balleyen, Departements und Subalternen in unsere Residentz Ludwigsburg zu transportiren, allermassen auf den 28. dieses als Montags nach Jacobi die Raths-Sessiones und Expeditiones ihren Anfang nehmen werden; als fügen Wir Euch solches hiermit nachachtlich an ... : Ludwigsburg, den 19. Julii, Anno 1727.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Liebe Getreue. Wir haben für gut angesehen, den grössern Ausschuß unserer treugehorsamsten Praelaten und Landschafft an den 5ten nächstkünfftigen Monats April anhero zu beschreiben, um in Zeiten die Veranstaltung mit demselben zu treffen, wie die extraordinari Sommer-Anlaag möchte einzurichten seyn. Da nun ermeldter Ausschuß dem Herkommen von gemeiner Landschafft zu Erörterung dieses Geschäffts zu bevollmächtigen. So ist unser gnädigster Will und Befehl Ihr wollet solchen Gewalt gehöriger Orten in Zeiten einsenden, und besonders denselben also einrichten, damit man ohne Zeit-Verlust und Aufwendung vieler Unkosten zu bäldigstem Schluß gelangen möge ... : Stuttgart den 12. Martii 1723.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer. Nachdeme bey dem Corpore Evangelicorum zu Regenspurg, nicht nur von der Königlichen Preußischen Societät der Wissenschaften in Berlin, sondern auch andern erfahrenen Mathematicis, welche den Lauff der Gestirne genau beobachtet, vor einiger Zeit angezeigt worden, daß in bevorstehendem 1724. Jahre das Aequinoticum vernale nach dem accuraten Calculo Astronomico auf den 20. Martii, und der nechst darauf folgende Vollmond auf den 8. Aprilis einfalle, welches der rechte Oster-Vollmond des gemeldeten 1724. Jahrs wäre, und also der 9. Aprilis, weil der vorhergehende 8. Aprilis ein Sonnabend seye, vor den rechten Ostertag gehalten werden müsse ... : [Stuttgardt, den 11. Decembr. 1723].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer. Wir geben Dir hiermit Gnädfigst zu vernehmen, welcher gestalten Wir Uns mit der verwittibten Frau Land-Hoff-Meisterin, Gräffin von Würden von Würden und Freudenthal dahin verglichen, daß von nun an und hinkünfftig Unsere disseitige und Deroselben Weltzheimische Unterthanen von Abzug und Nach Steur gegen einander befreyet seyn sollen: Befehlen Dir demnach, du sollest dich hinfühero darnach richten, und diesen Unsern Befehl in der Dir gnädigst anvertrauten Stadt und Ambt zur männiglichs Nachricht publiciren. Daran beschicht Unser Gnädigster Will ... : Stuttgardt, den 15. Octobr. 1723.
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Wir haben einige Zeit höchst-mißfällig wahrnehmen müssen, was massen Unsern hiebevor zerschiedentlich, und erst letztmahlen, unterm 12. Maji diß Jahrs emanirten, den Auflauff der Pferde und deren Ausführung ausser Lands betreffenden Gnädigsten Verordnungen, so gar schlecht nachgelebet, zumahlen auch die, von Uns dißfalls jezuweilen ertheilte Particular-Concessiones, in Ausführung der auf eine gewisse Anzahl determinirten Pferde, allzusehr extendiret, und dabey allerhand Schlaich, Mißbräuche und Practiquen von deren Aufläuffern und Unterhändlern sonderlich, denen Juden, gespielet worden, welche auf keinerlei weise haben redressiret werden können; Wir hingegegen diesen und andern dergleichen höchststraffbaren Contraventionen, ein vor allemahl mit Nachdruck vorgegeben, unbd solche durchaus abgestellet ... : [Stuttgardt, den 28. Decembris 1726].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue! Nachdeme Wir eine Nothdurfft zu seyn ermessen, den Grössern Ausschuß Unserer treu-gehorsamsten Prälaten und Landschafft, auf den 24. dieses Monaths Maji, wie vorher den Engern, auf den 17. dito, wiederum Gnädigst anhero zu convociren, um mit demselben die nöthige Verabschiedung zu treffen, wie der jetzmahlige Militar-Staat des Creyß-Cotingents als der eigenen Fürstl. Hauß-Trouppen, auf die lauffende Sechs Sommer-Monath, bey vorhin so weit avancirten Zeit, durch zulängliche Mittel wiederum besorgt und veranstaltet werde; Als tragen Wir zu Euch, wie zu Unseren gesamten getreuen Unterthanen, das Gnädigste Vertrauen, Ihr werdet, in mehrerm Betracht deren darunter fürwaltenden aigenen Wohlfahrt und dieser Lande höchstnöthigen Sicherheit, über solchen Puncten ... : Stuttgardt, den 12. Maji, 1727.
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Lieber Getreuer! Nachdem Wir aus bewegenden Ursachen gnädigst resolviret, daß nicht allein die Scortations- und Frühe Beyschlaffs-Straffen ins künfftige regulariter nummer in Thurn gebüßet, sondern an statt der bißherigen Ordinari-Thurn- oder Arbeits-Straffe eine Mulcta oder Geld-Straffe nach denen gewohnlichen Classibus, nemlich wann die Delinquenten biß auf 500 fl. inclusive im Vermögen haben, einem Scortari der Scortarici 20. fl. und einem frühen Beyschläffer oder Frühen Beyschläfferin 7 fl. 30 kr. ... : [Ludwigsburg, den 2.ten Januar. Anno 1728].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Auch ist vorhin guter massen bekannt, was massen die vor einigen Monaten ausgeschriebene Winter-Anlag allein auff den Winter, zu Verpflegung der eigenen und Crayß-Miliz und andern der Landschafft obliegenden Ausgaben gewidmet, und nun zu Besorgung dessen, was zu solchem End auff die Sommer-Monat erfodert wird, eine weitere Sommer-Anlag nach bißherigem Herkommen repartirt werden muß. Wenn Wir nun in solchem Absehen den Engern Ausschuß auff den 15. den Grössern aber auff den 24. des lauffenden Monats Maji anhero gnädigst beschrieben haben, und zu gesamten Unsern getreuesten Unterthanen das gnädigste Vertrauen tragen ... : [Stuttgart den 6. Maji 1721].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor Liebe Getreue. Demnach bey verflossenen Termino Catharinae die Nothdurfft erfordern will, daß eines Theil zu Erhaltung des Landschafftl. Credits, andern Theils aber zu Bestreitung zerschiedener anderer darauff ankommenden Auslagen, die gewohliche jährliche Ablosungs-Hülff abermahlen ausgeschrieben und eingezogen werde; Daran es dann nach jüngst vorgewesener Revision des Steuer-Fußes Eurem Gnädigst anvertrauten Amt ... betrifft. Also ist hiemit Unser gnädigster und ernstlicher Befehl ... : [Ludwigsburg, den 8. Decembr. 1727].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Uns ist schon mehrmalen zu Unserm Ungnädigsten Mißfallen, Unterthänigst referiret worden, daß, ob schon das sub dato IIten Febr. Anno 1722, emanirte Fürstliche General-Rescript, und demeselben beygefügte Schema der Verpflegungs-Ordonnanz, klare und deutliche Ziel- und Maas gebe, wie sich Unsere gesamte Fürstliche Miliz und Unterthanen ratione des Quartiers, wie auch der Verpflegung und vieler anderer Umstände halber, gegen- und mit-einander zuverhalten und zu comportiren haben, man jedannoch solch gnädigster Verordnung nicht gebührend nachgelebe, sondern vielmehr von beeden Theilen, auf vielerley Arth und Weise dagegen mißhandle und excedire, worzu ex parte der Miliz, deren allzuweithes Elargissement ... : [Stuttgardt, den II. Octobris, Anno 1726].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Was Wir wegen des Verbotts fremder Werbungen in Unserm Hertzogthum und Landen, und daß absonderlich Unsere Landes-Kinder, wider Unsere Fürstl. Landes-Ordnungen, keine fremde Kriegs-Dienste annehmen, oder sich darein begeben sollen, zerschiedener mahlen durch General-Rescripten, unter angedroheter harten Bestraffung, ins Land ergehen lassen, dessen allen werdet Ihr Euch noch wohl zu erinnern wissen; Wann Wir nun bey solch gethanem Ernstlichen Verbott, ad Exemplum anderer benachbarten Potentien, es noch immerzu verbleiben zu lassen, und absonderlich, was Unsere Unterthanen und Landes-Kinder, daß solche in keine Kriegs-Dienste bey auswärtigen Reichs-Ständen, oder andern frembden Potentien sich begeben oder von Selbigen sich anwerben lassen sollen, anbetrifft ... : [Stuttgardt, den 7. Februarii, 1727].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir haben zwar bey vorgenommener Delogirung Unserer Beeden Aigenen Regimentern zu Fuß, dem Leib-Dragoner- und Creyß-Regiment, als solche denen Aemtern abgenommen- und von dem I. Novembris des verndigen Jahrs an, allein in die Städte verleget worden, nach dem solcher Verleg- und Verpflegung halber, unterm II. Octobris gedachten Jahrs, errichteten Reglement unter anderem auch Paragraph 10 anbefohlen, und verordnet, daß, weilen das Onus des würcklichen Quartiers denen Unterthanen auf dem Land völlig abgenommen, dargegen denen Burgern in den Städten allein zukomme, die bequartirte Städte vor Logiament, Holtz und Liecht von denen belegt geweßten Städt und Aemtern, welche Ihre vormahls zu verpflegen obgehabte Compagnien und Mannschafften jedannoch in der Verpflegung behalten, als Concurrenten, nach dem unterm 30. Maji 1711 der Kriegs-Quartier und anderer Verodrnungen halber ... : [Stuttgardt, den 8. April, Anno 1727].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir müssen mißfällig vernehmen, was massen in Unserer Residenz-Stadt Stuttgardt schon einige Zeither bey nächtlicher Weil so sehr viele Insolentien gegen diejenige, so die Strassen still und ruhig gebrauchen, ja gar unverantwortliche Thätlichkeiten durch Hüt- und Kappen wegnemmen, schon zum öfftern ausgeübet worden: Wann nun die allgemeine Ruhe und Sicherheit allerdings erfordern will, diesen frevelhafften Unternehmungen, weilen sie sonsten allzu gemein werden dörfften, durch eine nachdrückliche und determinirte Straff bey Zeiten vorzukommen, und zwar in Zukunfft diejenige, welche dergleichen Boßheit mit sonderbahrer Gewalt, e. g. mit Stoffen, schlagen, oder zu Boden werffen ... : Stuttgardt, den 20. Septembr. 1726.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor: Lieber Getreuer. Demnach Wir gnädigst wollen, daß alle in Unserm Herzogthum und Landen, und zwar in jeden Unsern Aemtern besonders, die so wohl bey denen Vogteyen, als Kellereyen, Stadtschreibereyen, Pflegen und Gerichten befindliche Rechnungs-Probatores, Steur- Wayd- und andere Renovatores, Commissarii, Adjuncten, Substituten und was sonsten unter dergleichen Classe und Titul gehören mag, specificè und nahmentlich aufgezeichnet, und deren Haupt-Consignation, samt ihren Functionen und Verrichtungen, Uns unterthänigst eingeschicket solle. Als ist hiemit Unser gnädigster Befehl an dich ... : [Stuttgardt, den 3. May 1724].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, und des Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Demnach bey verflossenem Termino Catharinae die Nothdurfft erfordert, daß so wohl zu nothwendiger Auffrecht-Erhaltung des Landschafftlichen Credits, als zu Bestreitung zerschiedener darauff ankommender ohnvermeidentlichen Auslagen die Jährliche Ablosungs-Hülff wiederum ausgeschrieben und eingezogen werde; Daran es nach vorher gegangener Revidirung des Steuer-Fusses Eurem gnädigst anvertrauten Amt fl. kr. hlr. betrifft. Als wird Euch hiemit gnädigst zumahlen ernstlich anbefohlen, ihr sollet das Euch zukommende Quantum fürterlichst umlegen, und in denen 4. Quartalien, als den 10. Febr. 10. May, 10. Augusti und 10. Novembr. des nechst eintrettenden 1724. Jahrs richtig einziehen ... : [Stuttgardt den 23. Novembr. 1723].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, und des Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir Uns mit dem dermahlen anwesenden bevollmächitgten Grössern Ausschuß Unserer Treugehorsamsten Prälaten und Landschafft dahin respective Gnädigst und unterthänigst verabschiedet, daß zu Abstattung der Sommerlichen Militar-Praestandorum, eine Anlag von Drey Viertheilen einer Jahrs-Steuer, in das Land ausgeschrieben, umgelegt und eingezogen werden solle; Und es nun Eurem Gnädigst anvertrauten an selbiger ... betreffen thut, davon die erste Terz bald nach Insinuation dieses, die andere auff I. Septembris, die dritte aber auff den 31. Octobris, samt denen noch von vorigen Jahren ... : [Stuttgart den 16. Julii 1721].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, des heil. Röm. Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Nachdem Wir der Nothdurfft zu seyn ermessen, den grössern Ausschuß Unserer treugehorsamsten Praelaten und Landschafft, auf den 25.ten nächst-kommenden Monats Octobris, zu dem Ende, Gnädigst anher zu beruffen, daß mit demselben, nicht allein, wegen Wieder-Ausschreib- und Repartirung der allschon verglichenen extra-ordinarien Anlag auf die nächste 6. Winter-Monat, die Behörde abgeredet, sondern auch, sowohl ratione eines fernern erklecklichen Cammer-Beytrags, als Abführung der ausständigen Wetzlarischen Cammer-Gerichts-Zieler, und benebens, wegen der von Kayserl. Majestät schon mehrmals urgirten bey dem Schwäbischen Crayß-Convent, zu Behueff deß Rhein-Baus ... : [Stuttgardt, den 22. Sept. 1725].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, des Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach bey nunmehro verflossenem Termino Catherinae die Nothdurfft erfordert, daß sowohl zu nothwendiger Auffrecht-Erhaltung des Landschafftlichen Credits, als Bestreitung zerschiedener darauff ankommenden ohnvermeidlichen Auslaagen, die Jährliche Ordinari-Ablosungs-Hülff wieder ausgeschrieben und eingezogen werde, daran es dann nach vorhergegangener Revidirung des Steuer-Fußes, Eurem Gnädigst anvertrauten Amt fl. Kr. hlr. betrifft; Als ist hiemit Unser Gnädigster zumahlen ernstlicher Befehl, ihr sollet das Euch zukommende Quantum fürterlichst umlegen, und in denen Vier gewohnlichen Quartalien, nemlich den 10. Februarii, 10. May, 10. Augusti und 10. Novemb. des hiernächst eintrettenden 1721sten Jahrs ... : [Stuttgart den 14. Decembr. 1720].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Röm. Reichs ... Lieber Getreuer! Wie es mit Repartir-Einzieh-Bezahl- und Verrechnung der, von Zeit zu Zeit ausschreibenden Sommer- und Winterlichen Extraordinari-Kriegs-Anlags-Geldter, durchauß zu halten seye, darüber haben Wir schon so viele Verordnungen und General-Rescripten, und darunter insonderheit unterm 20. Martii, Ao. 1710, 4. Dec. Ao. 1723 und 19. Maji Ao.1724 in Unser Hertzogthum und Lande ergehen lassen, daß es wohl überflüssig wäre, solches hiehero nochmahlen zu wiederhohlen, sondern man hätte vielmehr vermuthen und hoffen sollen, es würden sich Unsere Staabs-Beambten, Burgermeister und Ambts-Pflegere, auch mithin alle diejenige, denen dergleichen Geschäfften incumbiren und obliegen, obige Unsere, durch Druck publicirte Dispositiones und Gnädigste Willens-Nennung, zu einer beständigen Norm und Richtschnur dienen lassen, und sich denenselben gemäß reguliren und achten; Wir müssen aber ... : [Stuttgardt, den 23. Januarii Anno 1726].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Aus beygehenden Anschlüssen hastu zu ersehen, was Wir wegen der in Provence und selbiger Gegend in Franckreich grasssirenden, und je mehr und mehr um sich greiffenden pestilentzialischen Seuche, zu deren mittelst Göttlichen Beystands verhoffender Abwendung, in Unseren Herzogthum und Landen vor Anstalten vorkehren zu lassen, aus Landes Vätterlicher Sorgfalt vor nöthig erachtet haben. Wann Wir nun dieser Unserer Gnädigsten General-Verordnung in allem gehorsamst nachgelebt wissen wollen ... : [Stuttgardt den 31. Dec. 1720].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer: Demnach Wir ohnsern Leonberg in der daselbstigen Forstwaldung , vor einem Jahr einen eigenen Hirsch- und Prunfft-Plan anlegen lassen, welchen, um solchen mittelst Schon- und Hegung des der Enden befindlichen roth- und schwartzen Wildpretts, zum tüchtigen Stand zu bringen, wie hiernach specifice und namentlich die Beschreibung davon erfolgt, auf das engiste seinam Bezirck und Umlauff nach zusammen fassen, anbey aber auch, mittelst Erlassung dieses General-Rescripts allen und jeden Unsern Eingesessenen und Unterthanen bekannt machen, und nicht geschehen lassen wollen ... : [Stuttgardt, den 9. May 1724].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Demnach Wir Uns in mehrerem unterthänigst referiren lassen, wie daß die Executions-Comissarii sich einige Executions-Gelder aus denen Ampts-Pfleg- und Commun-Cassen bißher bezahlen lassen, da Sie doch solche nach dem Reglement pto. 14. von denen morosis erheben: oder wenigstens über die, so nichts zahlen können, eine Verzeichnuß hätten begreiffen können und denen Commun-Rechnern zum künfftigen wieder Einzug übergeben, anbey, neben denen nach ihrem Patent allein zu exequiren gehabten Kriegs-Anlaags-Restanten und denen Landschafftlichen der Fürstl. Landschreiberey angewiesenen Geldern, keine andere Gelder exequiren sollen; Wir aber eine solches fernerhin zudulden keineswegs gemeint, sondern es hiemit gäntzlich abgestellt wissen wollen ... : [Stuttgart den 4. Nov. 1720].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Demnach zerschiedene Beamte Unserer Städte und Aemter Unterthäningst sich Bescheids erholet, ob nach dem im Majo vorigen Jahrs Gnädigst emanirten General-Außschreiben die Außfuhr der Pferde auch bey nicht rüstmäßigen Pferden verbotten, und ob nicht außwärtigen benachbarten Beamten einzelne Dienst-Pferde zu Ihrem Gebrauch und Dienst zu erlaussen erlaubet wäre? Und nun Wir Unsere Gnädigste Intention hierüber dahin Gnädigst erleutert und gegeben heben wollen, daß nemlich und allein denen Juden ... : Ludwigsburg, den 3. May 1721.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Es ist zwar in der den 10ten Jan. 1715 ertheilten Friedens-Ordonnanz und beygelegtem Schemate vor die Aigene- und Creyß-Trouppen exprimirt: I. Was denen Ober-Officirs, neben dem Gold, Mund- und Pferd-Portionen, oder vor diese an taxirtem Geld-Ansatz, zu monathlichem Quartier-Geld in denen 6. Winter-Monathen, welches bey der Landschafft abgerechnet wird, passiren, und daß hingegen die unter-Officirs und Gemeine, statt dessen, mit dem Logiament bey dem Quartiers-Mann sich begnügen ... : [Stuttgardt den 7. Octobris 1720].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Wir haben unterm 26. Jan. h. a. an Unsere Ober- und dann auch die gesambte Unter-Vögte und Staabs-Beamte in Unserm Hertzogthum und Landen, gnädigst rescribiren lassen, daß Wir bey denen jetzigen mißlichen Zeitläufften, vor nöthig und dienlich erachtet, unsere samtliche Landes-Miliz und Unterthanen zwischen 18 und 50 Jahren, in denen Waffen fleißig üben, fortan den Land-Ausschuß in eine mehrere Ordnung und Regularität, nach Maßgab deren hiebevor darüber vorsichtig errichteten Verfassungen, jedoch daß hierdurch noch zur Zeit keine actuelle Formirung einer eigenen besondern Außwahl, sondern vielmehr eine durchgängige bessere Anweiß- und Maniirung der Waffen, von uns gnädigst intendirt werde, bringen zu lassen; Wir müssen aber zu Unserm höchsten Mißfallen vernehmen, und Uns Unterthänigst referiren lassen, was ... : [Stuttgardt, den 2. Augusti 1726].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue: Demnach Uns, zu Unserm besondern Mißfallen, mehrmalen klagbar vorgebracht worden, welchergestalten die Geigerische und andere Militar-Executiones, so man einige Zeither, zu Einbringung der ausständischen Steuer und Anlagen, ins Land auszuschicken, sich genöthiget befunden, hin und wieder grosse Beschwerden verursacht, zumahlen dabey gantz ungebührliche Ausschweiffungen und Gewaltthätigkeiten, Unserer gnädigsten Intention Schnur-grad entgegen, öffters mit vorgegangen; So haben Wir aus mildester Lands-Vätterlicher Vorsorg, und um Unsere liebe getreue Unterthanen ... : [Stuttgardt, den 19. May 1724].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Demnach Uns zu Unserm ungnädigsten Mißfallen zerschiedentlicher mahlen Unterthänigst hinterbracht worden, wie daß bey vorseyenden Durch-Marchen der Kayserlichen Regimenter und Commandirten, nicht nur grosse Excess immerzu begangen- und denen Communen verstattet werde, mit den Ober- und Unter-Officiers auch Gemeinen an statt der Natural-Etappen Verpflegung mit Geld sich abfindig machen zu dörffen, sondern auch ohngeachtet Excels gemacht - Gelder erprest und bezahlt - Jedannoch von denen Beamten und Communen daß gute Ordre gehalten - und keine Excels gamcht worden, bey dem Ab-March Attestata ertheilt - hernach aber und wann derley Trouppen schon bereits ausser Lands, und kein Regres mehr an dieselbige zu nehmen, erest daß Excels verübet worden seyen ... : [Stuttgardt, den 30. Junii 1722].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir gnädigst zu wissen verlangen, was vor, und wie viel Invaliden in dem Euch gnädigst anvertrauten sich befinden, auch wie ein jeder derselben beschaffen; Als ist hiermit Unser Befehl, Ihr sollet samtlich Euch zu verpflegen assignirte Invaliden vor Euch bescheiden, und eines jeden Leibes-Constitution, Beschaffenheit und Blessur durch den Stadt-Physicum und Chirurgum bey Euch genau inspiciren und examiniren lassen, daraufhin Eueren zuverläßig-Unterthänigsten Bericht mit Beysetzung eines jeden Invaliden Tauff- und Zu-Nahmen, erstatten; I. Wie viel dergleichen Invaliden nach letzt- vorgehabter Musterung Euch zu verpflegen übergeben, 2. Was seither darvon abgegangen ... : [Stuttgart den 18. Augusti 1721].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Demnach Wir Uns aus besondern Ursachen gnädigst resolvirt haben, das in unserm Herzogthumb und Landen eingeführte Stempel-Papier wieder einstellen zu lassen, dergestalt, daß solches a dato publicationis an fürterhin cessisren solle; Als thun Wir Euch solches Nachrichtlich hiemit in Gnaden anfügen, damit Ihr es, in dem Euch gnädigst anvertrauten ohne Anstand gebührend zu publiciren, auch Euch selbsten darnach zu richten und die Behörde darunter zu beobachten wissen möget. An dem beschicht ... : Stuttgardt den 6. Martii 1721.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Nachdem Wir zu Unserm ohngnädigsten Mißfallen abermahlen vernommen, welcher gestalten das vielfältige Heyrathen so wohl bey Unsern Fürstl. Hauß- als Creyß-Trouppen, ohngeachtet Unsers unterm 15. Decembr. Anno 1700 dißfalls außgelossenen- und den 7. Augusti Anno 1714 nachamls Gnädigst widerholten General-Rescripts, auf das Neue wiederum einzugreiffen beginne, Wir aber ein solches, als eine höchstschädliche sowohlen zu Nachtheil der Miliz, als auch insonderheit zu empfindlicher Beschwerde Unserer Unterthanen geraichende Sache, durchauß abgestellet wissen wollen; Als ergehet an euch hiemit Unser wiederholter Ernstlicher Befehl ... : [Stuttgardt den 14. Martii 1722].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Wir lassen Euch in Gnaden anfügen, welcher gestalten wir vor nöthig angesehen, auf den 18ten dieses Monaths den grössern Ausschuß Unserer treugehorsamsten Praelaten und Landschafft anhero zu beruffen, um mit demselben wegen der Sommer Extraord. Anlag, zu Verpflegung der Miliz und Bestreitung anderer Creyß-Praestandorum respective gnädigste und unterthänigste Verabschiedung zu treffen, auch die erhaltung gemeiner administration im Reich so hoch nöthige Entrichtung der diesem Herzogthum zukommenden Cammer-Gerichts-Ziehler fest zu stellen. Wann nun gedachter grössere Ausschuß hiezu mit Vollmacht von Praelaten und gemeiner Landschafft versehen seyn muß: Wir auch zu Euch, wie zu gesambten Unseren getreuen Unterthanen das gnädigste Vertrauen tragen ... : Stuttgardt den 5. May 1722.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, liebe Getreue! Wir lassen euch in Gnaden hiemit unverhalten, was massen Wir vor nöthig erachtet, den grössern Ausschuß Unserer treu-gehoorsamsten Peaelaten und Landschafft, auf den 23. dieses Monats Octobris, anher zu beruffen, um Uns mit demselben, nebst der, zu Bestreitung der Militar-Praestanden, wieder auszuschreiben und ins Land zu repartiren seyenden bereits verglichenen Winter-Anlag, sowohl wegen eines ergiebigen fernern Cammer-Beytrags, indem der vorige hiernächst zu End gehet, gnädigst zu vernehmen, und nöthige Handlung zu pflegen, als auch die jährliche Abführung der Cammer-Gerichts- Zieler in reichs-Constitutions-mäßige Richtigkeit zu stellen: Und aber hierunter die Bevollmächtigung erwehnten grössern Ausschusses erfordert wird; Als tragen Wir zu euch ... : Stuttgart, den 8. Octobr. 1724.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Wir mögen Euch hiemit Gnädigst nicht verhalten, was massen bey Uns und Unserer Fürstl. Cantzley fast täglich klagend vor- und angebracht werde, daß die, der Miliz und denen Commissariaten in das Land assignirende Gelder, der Bezahlung halber je länger je mahr ins Stecken gerathen, so grösten Theils von der Saumbsaal und Fahrläßigkeit dererjenigen, denen der Einzug sothaner Geldter incumbire, theils aber auch und zwar an gar vielen Orthen von denen Staabs-Beambten selbsten, welche auff ihre Subordinirte dißfalls weder die gebührende Obsicht tragen, noch auch dieselbe zu genauer Beobachtung der gesetzten Einzugs- und Executions-Täge, ernstlich anweisen, herrühre, woraus alsdann erfolge, daß ... : [Stuttgardt, den 4. Decemb. 1723].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Lieber Getreuer. Nachdem Wir schon eine geraume Zeithero mißfälligst wahrnehmen müssen, was vor grosse Unordnungen entstehen, wo denen Schultheißen und Rechnungsführenden Burgermeistern in unserm Herzogthum und Landen das Wirtschafften und Wein-Ausschencken gestattet worden, da nicht nur Unsere Unterthanen per indirectum sehr getruckt werden können, sondern auch wegen der bey denselben mit unterlauffenden ohnziemlichen Connivenz Unsere Hochfürstl. Rent-Cammer so wohl an dem Umgeld, als wegen der sonst fallenden Strassen mercklich vernachtheilt wird, wir aber solchem Ohnwerden durchaus abgeholffen wissen wollen. Als haben Wir Uns gnädigst resolvirt, daß, was diejenige Schultheißen im Land anbetrifft ... : [Stuttgardt den 24. April 1722].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Lieber Getreuer. Demnach sowohl die Auffrechterhaltung Unsers Fürstl. Etats, als andere considerationen mehr, Uns veranlassen und bewegen, Unsere einige Zeit her zimmlich geschwächt und zurück bleibende Cammer-Gefäll und intraden, auch wie solche auf allerhand billich- und erlaubte Weiß und Weege vermehrt, und in bessern Stand gesetzt, ... : [Stuttgardt, den 18. Aprilis 1719.].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Unsern Gruß zuvor, Ehrsamer, Liebe Getreue. Demnach Wir eine geraume Zeit hero wahrnehmen müssen, welchergestalten die Diebstähle an Unserm Fürstl. Hof durch die denen Dieben angesetzte übliche Leibs- und andere Straffen nicht unterblieben, sondern je länger je mehr über Hand genommen, zumahlen auch dergleichen Hof-Diebe dadurch mercklich gestärckt und animirt worden, ... : [Ludwigsburg, den 16. Octobris 1718.].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue. Demnach bey verflossenem Termino Catharinae die Nothdurfft erfordern will, daß so wohl zu nothwendiger aufrechterhaltung deß Landschafftlichen Credits, als zu bestreittung zerschiedener anderer darauf ankommender ohnvermeindentlichen Auslaagen, die jährliche Aholungs-Hülff wiederum außgeschrieben und eingezogen werde ... : [Stuttgardt, den ...].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Unsern Gruß zuvor Liebe Getreue! Demnach Wir mit Unserer treugehorsamsten Praelaten und Landschafft dermahlen anwesenden Bevollmächtigten Grössern Außschuß respective Gnädigst und Unterthänigst verabschiedet, zu Bestreittung der gegenwärtigen winterlichen Creyß- und anderer nöthigen Praestandorum ... eine Extraordinari Umlag, in dem Quanto von drey viertel einer Jahrs-Steuer umzuschlagen und in das Land zu fürterlichstem Einzug repartiren zu lassen, ... : [Stuttgardt, den 28. Februarii Anno 1719.].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Unsern Gruß zuvor; Liebe Getreue; Nachdeme Uns zu Unserm grösten Mißfallen mehrfältig referirt worden, wie daß durch die bißherig beschehene Einquartirungen sowohl Unserer eigenen Hauß-als Crayß-Trouppen wider Unsere so vielfältig wiederholter-ertheilte Ordonnanzien und ausgelassenen Rescripten ... grosser Schaden und Unkosten zugezogen, ... : [Stuttgardt, den 20. August. 1719.].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck [et]c. ... Unsern Gruß zuvor; Liebe Getreue; Wir haben sowohl Dir dem Vogt, als Burgermeister und Gericht vorläuffig schon unterm 20. Aug. a. c. in Gnaden wissend gemacht, was Gestalten Wir denen durch die bey dermahligen friedlichen Zeiten bißherig beschehende Einquartirungen ... ertheilte Ordonnanzien und ausgelassene Rescripten Unsern Unterthanen auf allerhand Weiß und Weg zugezogenen Cösten und Schaden, ... Schlägereyen, ... vermittelst anderwärtig machender Veranstaltungen vorbiegen zulassen, ... : [Stuttgardt, den 18. Octobr. 1719.].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Lieber Getreuer; Aus beygehendem Anschluß hast du deß mehreren zu ersehen, was bey jüngst-gehaltenem Schwäbischen Crayß-Convent sub dato Augspurg den 6. May 1720 occassione derer Jauner/Zigeuner und anderen herumreissenden Herren-losen Diebs-Gesindes vor gemeinsame, dem Publico nutzliche Verordnungen unter dessen Ständen verabschiedet worden seyen; Gleichwie Wir nun dieselbe in diesem unserem Hertzogtzum und Landen ebenmäßig publiciren zu lassen Gnädigst resolvirt; Also werden dir die hierunter benötigte Examplaria zu dem Ende hiermit zugeschickt, damit du dieselbe behörig zu affigiren ... : Stuttgardt, den 4. Junii 1720.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Lieber Getreuer. Demnach von zerschiedenen Orten her zu vernehmen, daß das schädliche Diebs-Gesind, der ausgegangenen scharffen Verordnungen ungeachtet, in Unserm Herzogthum und Landen gantz ungescheut herum vagire, auch hin und wieder grossen Schaden verursache; Als ist Unser nochmahliger zumahlen ernstlicher Befehl hiemit, Du der Staabs-Beamte sollest in dem gnädigst dir anvertrauten bey zu befahren habender scharffen Andung, auf dergleichen herum vagirend-schädlich und gefährliches Gesind sorgfältige und fleißige Anstalt machen , daß das unterm 6ten May diß Jahrs publicirte Creyß-Patent in allem um so mehreres genau beobachtet ... : Stuttgardt den 2. ten Octbr. 1720.
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Lieber Getreuer; Ob Wir wohl zur Aufrechthaltung des Münz-Wessns, und zu Abschneidung aller von Kippern und Wippern, auch andern gewinnsichtigen privatis dabey spielenden verbottenen Vorteilhafftigkeiten in Conformität der Reichs- und Crayß-Münz-Edicten, und der zwischen den dreyen im Münz-Wesen correspondirenden Crayßen, Francken und Bayern und Schwaben errichteten Münz-probations-Recessen verschiedene heilsame Verordnungen in Annis 1693.1694.1696.1699.1700.1701.1704.1706.1709. & 1701 in Unsere Herzogthum und Lande dem allgemeinen besten zum Vorstand ausgehen und verkündigen, auch deren Festhaltung und execution Unseren Beamten vielfältig und öffters in geschärfften terminis demandiren lassen ... : [Stuttgart, den 30. Martii 1720].
Von Gottes Gnaden, Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Aus dem unterm 4. Junii wegen auf den heurigen Jahrgang wieder Einziehung der Tricesimations-Heu-Frucht- und Wein-Gefäll erlassenen General-Rescript werdet Ihr deß mehrern ersehen haben, wie daß Wir wegen Anseß- und Einziehung des Heu-Gelds andere Dispositions zuveranstalteten Uns vorbehalten haben; Und Wir nun wegen des Tricesimations-Heu-Geldes-Ansatz und dessen Einziehung bißher wahrgenommen, wie daß mit solchem Einzug nicht nur allerhand Schleich und Vortheilhafftigkeiten so der Tricesimations-Haubt-Cassa zu sonderbahrem Nachtheil gereichet ... : [Stuttgardt den 9. Augusti 1720].
Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Hetzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, des heil. Römischen Reichs ... Lieber Getreuer! Demnach Wir mißliebig vernehmen müssen, wie daß in denen Unterthänigsten Memorialien und Berichten, so nomine Collectivo von Communen, oder einem Magistrat, zu Unserer Fürstlich. Cantzley eingeschicket werden, grosse abusus vorgehen, dergestalt daß öffters die wenigste Membra der Communen, oder eines Magistrats, von deren Innhalt etwas wissen, und dannoch in der gantzen Commun oder eines sambtlichen Magistrats Nahmen ausgefertigt zu werden pflegen; Wann Wir aber in Zukunfft solche abusus abgestellet wissen wollen; Als ergehet hiemit Unser Gnädigster Befehl, wie an alle Staabs-Beambte ... : Ludwigsburg, den 16. Martii 1729.
Von Gottes Gnaden Johann Frantz, Bischoff zu Constantz, Herr der Reichenau und Oehningen, auch Coadjutor des Bistumbs Augspurg. Von Gottes Gnaden Eberhard Ludwig, Hertzog zu Württemberg und Teck, ... Fügen hiermit zu wissen, was gestalten Ihro Kayserliche Majest. an Uns, als Ausschreibende Fürsten des Löbl. Schwäbischen Crayses, Allergnädigst gesonnen, daß nachdem Allerhöchst Dieselbe das von Churfürsten, Fürsten und Ständen des Heil. Röm. Reichs, wegen Abstellung der vielen, bey denen Handwerks-Zünfften, seit denen, vor diesem, von dem Reich gemachten Policey-Ordnungen, eingeschlichenen Mißbräuchen unterm 22. Junii dieses Jahrs abgegebene Reichs-Gutachten allergnädigst ratificiret, ... : [Datum den 31sten October 1731].
Von Gottes Gnaden Johann Frantz, Bischoff zu Costantz, Herr der Reichenau und Oehningen, auch Coadjutor des Bistumbs Augspurg ... Eberhard Ludwig, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kays. Majest. des Heil. Römischen Reichs ... Das gestalten wegen der in Frankreich grassirenden pestilentzialischen Seuche alles Waaren-Commercium zwischen selbigem Königreich und diesem Löbl. Schwäbis. Creyß durch das letzthin unterm 14. May dieses Jahrs außgegangene Creyß- Patent aufgehoben und danbest bey dem jüngst in des H. Reichs Stadt Ulm gehaltenen allgemeinen Creyß-Convent durch einen Gemeinsamen zur Sicherheit des gemeinen Wesens, vor unumgänglich nöthig erachtet worden ... : Stuttgart, den 27. Octobr. 1721.
Von Gottes Gnaden Johann Frantz, Bischoff zu Costantz, Herr der Reichenau und Oehningen ... Eberhard Ludwig, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, des heil. Römischen Reichs ... Obwohl bey dem im Jahr 1727 in des Heil. Reichs Stadt Ulm gehaltenen allgemeinen Creyß-Convent die wohlbedächtliche Verordnung gemacht, solche auch von Uns, dem reigierenden Hertzog zu Würtemberg, als dieses Löbl. Schwäbischen Creysses General-Feld-Marechallen, der Subordination nach, bey allen Creyß-Regimentern zu Fuß, publiciret worden, daß bey denen fürallenden Marchen, von und nach der Bestehung Kehl ... : Ludwigsburg, den 18. Martii. Anno 1729.
Von Gottes Gnaden, Johann Frantz, Bischoff zu Kostantz, Herr der Reichenau und Oehningen ... Eberhard Ludwig, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät des Heil. Römischen Reichs ... Obwohl mittelst des unterm 16. Martii des lauffenden Jahrs emanirten Creyß-Ausschreib-Ambtlichen Patentes die Veranlassung geschehen, nachdeme die pestilentzische Seuche in denjenigen Provintzien des Königreichs Franckreich, welche damit heimgesuchet worden durch die Gnade des Allerhöchsten gäntzlich nachgelassen, welchergestalt dennoch zu mehrerer Sicherheit des gemeinen Wesens, das Commercium von Seiten dieses Löbl. Schwäbischen Creyßes ... : ... den 30. Junii 1723.
Von Gottes Gnaden Wir Eberhard Ludwig, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, des Heil. Römischen Reichs ... Nachdeme sich eine Zeit her eine Menge armer Leute aus diesem Schwäbischen, wie auch aus andern Reichs-Creyssen, ohne eintzige Vorsicht, zu Wasser, nach dem Königreich Hungarn begeben, um sich daselbsten, und in denen durch Göttliche Gnade, auch Ihro Kayserl. Majestät Siegreiche Waffen, zu besserer Bestärckung der Vor-Mauer der Christenheit, in letzterm Türcken-Krieg eroberten angräntzenden Provintzien neiderzulassen; Hieraus erfolget ist, daß solche Leute ... : Stuttgart, den 2. Decembr. 1724.
Von Gottes Gnaden Wir Eberhard Ludwig, Hertzog zu Würtemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserlichen Majestät, des Heil. Römischen Reichs ... Nachdeme bey der, allhier in des Heil. Reichs-Stadt Ulm, fürtwährenden allgemeinen Creyß-Versammlung, von ein- und andern Orten beschwerdend angebracht worden, daß das höchst-schädliche Kaudern und Schneller Auflauffen fast in allen Dörffern eingerissen, dadurch dem grosse Betrügereyen, zu nicht geringen Schaden der Stückweber, ausgeübet würden, indeme die Schneller öffters weder die gebührende Länge, noch auch die behörige Anzahl Faden halten, mithin, da die Faden-Zählung bey erkauffenden grossen quantis von Schnellern, nicht fürwahrgenommen werden kan ... : Stuttgart, den 2. Decembr. 1724.
Von Gottes Gnaden, Wir Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Nachdeme aus denen einige Zeither aus Franckreich eingelangten und noch täglich einlauffenden betrübenden Nachrichten zu vernehmen ict, daß die durch ... sonderbahres Verhängnuß in Marseille und selbiger Gegend in Franckreich eingerissene petilenzialische Seuche, nicht allein noch immer continuire, sondern auch sogar die umliegende Oerter zu ergreiffen beginne: So haben Wir allerforderist ... : Stuttgardt den 31. Dec. 1720.
Von Gottes Gnaden, Wir Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg und Teck ... Der Römisch-Kayserl. Majestät, deß Heil. Römischen Reichs ... Unsern Gruß zuvor, Liebe Getreue! Wir erinnern uns annoch Gnädigst was vor Gnädigste Resolutiones Wir wegen Abbrechung der Wildzäune in dem Lande in Anno 1718 und 1719 und erst noviter unterm 20. Octbr. und 7. Decembr. anni praeteriti abgefasset, Unsern Forstmeistern Gnädigst haben bekannt machen wollen, und auch dir dem Forstmeister das behörige hierunter zu beobachten haben bedeuten lassen. Gleichwie wir nun gedachte Unsere dißfalls erlassene Gnädigste Verordnungen vollzogen, auf die von Unsern Geheimen, und Regierungs-Rath, auch beeden Unseren Fürstlichen Cammeren und der Landschafft Uns bestehende Unterthänigste Vorstelllungen ... : Stuttgardt den 10. Febr. 1721.
vovorläufig Kosten Schlägereien
Württemberg auf deshalb Spzzial-Gewalt untertänigst des dreissigsten Teil Kreis- ganzen Jahres-Steuer revidiertem landschaftlichen
Württemberg auf Kreis-Miliz Landschaft bisherigem Mai Untertanen
Württemberg bei Ausschusses Maßgabe Sommerkonvent untertänigster darauf Kreis- ganzen Jahres-Steuer landschaftlichem revidiertem
Württemberg bei beiden eigenen Kreis-Regiment verlegt wirklichen Untertanen dagegen Bürgern Holz Licht vormals Kompanien Mannschaften Konkurrenten Mai
Württemberg bei Notdurft sowohl notwendiger Aufrechterhaltung Kredits verschiedener darauf unvermeidlichen Revidierung hiermit nächst eintretenden
Württemberg bei Nothdurft Teils Kredits verschiedener darauf abermals hiermit
Württemberg Beischlafs-Strafen künftige nunmehr bisherigen Geldstrafe nämlich bis
Württemberg gestalten landesväterlicher Untertanen Erbschaftsfällen wem Herzogtum bei Ortes verschiedenen
Württemberg größten untertänigst Gestalten ungeachtet Malen Herzogtum kraft Nägel-Verkaufs Art Maßgabe Hufschmiden Nachteil Kaufleute verkaufen Arten
Württemberg Herzogtum sowohl bei Vogteien Kellereien Stadtschreibereien Klasse namentlich untertänigst eingeschickt also hiermit
Württemberg hiermit Land-Hof-Meisterin Gräfin diesseitige derselben Untertanen Steuer gegeneinander befreit sein danach Amt publizieren Wille
Württemberg hiermit nötig Landschaft berufen repartieren seienden Kammer-Beitrags Ende geht nötige erwähnten
Württemberg Landschaft nächst künftigen sein Geschäfts baldigstem
Württemberg Landschaft Notdurft Untertanen administriert gefasste publizieren
Württemberg Landschaft untertänigst Ausschuss Geschäften
Württemberg Landschaft untertänigst drei tut auf
Württemberg mehrmals Untertänigst referiert Untertanen zu verhalten beiden Teilen vielerlei Art allzu weites
Württemberg mehrmals untertänigst späte gänzliche Parteien Strafen Weise merklich gehemmt ihm Respekt gehorsamsten sodann bei
Württemberg Nachdem bei Beamte wiederum distinguierenden dadurch öfteren diesfalls bisher rezensierte Koondition Seitengewehr
Württemberg nachdem bei Regensburg Lauf nächst sei
Württemberg Nachdem Notdurft sein Landschaft Monats Mai nötige Kreis-Kontingents Haus-Truppen Sommer-Monate Untertanen eigenen höchst nötigen
Württemberg Nachdem Unertanen bei Grenzen fremden dadurch Dienstboten Herzogtum daher nötig hiermit Amt
Württemberg Nachdem unumgängliche Notdurft gewöhnliche Landschaft administriert hiermit bei darin Klassen
Württemberg Nachdem vakant Kommissariat nunmehr dazu bisherigen Kammer-Rat dabei künftighin Ende laufenden Jahres traktiert sowohl bisher entweder bare beiden desgleichen Kreis-Kontingenten Pferd gewesenen
Württemberg nunmehr nämlich damals Räten desgleichen Orten Herzogtum untertänigsten Medizin unerfahrenen unexaminierten höchst verbotener Arzneien Herzogtum vorlaufender
Württemberg Obwohl bei ungestümen Überlauf Kanzlei aufwartenden unnötigen Leute Person Haus selbst
Württemberg Obwohl ganzen Herzogtum Untertanen geboten Konstitutionen nachgelebt öffentlichen Märkten indiziert sein
Württemberg Rat Untertänigst Herrschaftlichen Untertanen bei deswegen Konzession erteilen beigebrachten aufgerichtet
Württemberg Stuttgart bei Tätlichkeiten öftern ausgeübt dürften Sttrafe bei Zukunft Bosheit sonderbarer werfen
Württemberg teils Kreis-Miliz unerlaubter Mannschaft verübt unverborgen sein Stabs-Beamte
Württemberg Untertanen nötig Rent-Kammer-Kollegium Residenz transportieren
Württemberg untertänigst kürzlich Maßgabe Herzogtum Volk bei regulierte
Württemberg Verbots fremder Herzogtum angedrohter Bestrafung bei getanem Verbot Untertanen
Württemberg verschiedentlich Mai dieses Jahres Auflauf zumalen erteilte determinierten dabei Praktiken keinerlei strafbaren allemal abgestellt
Notes: 
Sources: 
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